Józef BremerCorresponding authorORCID id

Jerzy Perzanowski ed. Izydora Dąmbska (1904-1983). Materiały z sympozjum, „Non est necesse vivere, necesse est philosophar" Kraków, 18-19 grudnia 1998 r.

Article
7 – 2002, pages 266-268
Date of online publication: 30 November 2020
Date of publication: 30 November 2002

Abstract

„Es gibt Leute, deren Biographien den alten Grundsatz des Virgil bestätigen: labor omnia vincit improbus - beharrliche Arbeit überwindet alles." Dieser Satz, der aus dem Einband des vorliegenden Buches stammt, kann zugleich als Motto über das Leben und Werk der Philosophin Izydora Dąmbska (1904-1983) geschrieben werden. Sie war Schülerin und letzte Assistentin von Kazimierz Twardowski, dem Begründer der Lemberger-Warschauer-Schule, einer der bedeutendsten philosophischen Schulen des zwanzigsten Jahrhunderts.
Twardowski war in Wien Schüler von Franz Brentano gewesen, dessen Denken auf die genannte Schule großen Einfluß ausgeübt hat. Die Schule wurde im Jahre 1895 gegründet, als Twardowski nach Lwow (Lemberg) kam.

Cite this article

Bremer, Józef. "Jerzy Perzanowski ed. Izydora Dąmbska (1904-1983). Materiały z sympozjum, „Non est necesse vivere, necesse est philosophar" Kraków, 18-19 grudnia 1998 r." Forum Philosophicum 7 (2002): 266–8. doi:10.35765/forphil.2002.0701.19.